Heeey, ich erzähl' die Geschichte!!!

Es waren einmal 11 Betreuerlein mit 11 Ponylein und an dieser Stelle beginnt nun auch die Geschichte, die sich ab Samstag, den 13.07. ereignete. Es ging für Katrin und Claire, 2 der 11 Muckies um 5.00 Uhr in Frankfurt am Bahnhof los. Ab in den Zug und Sina, Katja und Vivi (groß) einsammeln. Endlich angekommen auf Mariental wurde erst einmal das Zimmer bezogen und die anderen Muckies begrüßt. Nachdem dies erledigt war, ging es zu Frau Clausen, wo wir Muckies uns schon durch erhöhten Geräuschpegel bemerkbar machten - aber egal, Muckies eben! :)

Endlich war es wieder so weit. Die Tage wurden wochenlang vorher rückwärts gezählt und die Vorfreude war riesengroß. Reiterhof Mariental – was soll es schöneres geben für meine Mädels vom Reitverein in den Sommerferien? Und auch ich bin schon viele Jahre Betreuerin auf Mariental und wer wäre ich wenn ich nicht meine Marientalsehnsucht nutzen würde und mit meinen Mädels mitfahre? Richtig, definitiv nicht ich.. Somit entschied ich mich am Donnerstag dazu ebenfalls am kommenden Samstag zu Mariental fahren zu wollen, was kurz mit Marty besprochen wurde und dann ging es schon fast los…

Samstag:

Aaaaachtung Kreischalarm ! Es ist der schönste Tag im Jahr, Marientalanreisetag! Jeder sitzt mit maximaler Vorfreude im Auto und kommt 2 Stunden früher als erlaubt. Was sind wir nur für Schlingelixe, wie unsere Organisations-Queen Frau Clausen jetzt sagen würde. Alle kommen an, dies das, Bella freut sich wie ein Keks über die Sommerfekis, Betten werden bezogen- oder auch nicht, so wie Anastasia, die eigentlich immer bis zur Bettruhe und noch tief in die Nacht wartet bis sie sich dieser unaufhaltsamen Hürde widmet- und die Eltern werden schnell vom Hof gejagt und auf ewig verbannt, damit sie bloß nie wieder kommen. Nach einiger Zeit, die wir uns bis zum Kuchenessen beschnuppern können, bemerken was für COOOLE SOCKEN wir eigentlich sind, vorallem die OBERCOOLE SOCKE Lena, als Betreuerin. Traditonell geht es weiter im Programm, die eeeendlos lange Liste beim Kuchenessen, und danach das Bestaunen unserer Ponys, die natürlich auch alle SUPERCOOLE SOCKEN sind. Und nach der Sattelpflege killte das Waikikizimmer schon die erste ( und noch 2, 3, 4.... weiteren) Tüten Pom-Bären und Chips, also das was uns unser Naschvorrat zu bieten hatte. Akiba ist derweil übrigens sehr traurig, dass wir eigentlich VOLL COOLEN SOCKEN ihr nichts abgeben. Beim Abendessen juckte es uns schon gewaltig in den Fingern , weil alle reiten wollten. Aber auch jedes andere noch so kleine Feki, freute sich wie am Weihnachtsmorgen auf den morgigen Tag , damit sie ihre Ponys endlich ausprobieren können. Ach, das hätte ich ja fast vergessen! Frau Clausen benutzt jetzt ein Mikrofon damit sie in den letzten Sommerferien Wochen auch noch Sprechen kann, damit verstehen wir sie zwar gut, jedoch konnten sie 2 kleine COOLE SÖCKCHEN leider nicht verstehen , sodass sie fix wie nix an Frau Clausens Hocker höchstpersönlich erscheinen mussten, um ihr ihren Dienste''wunsch'' abzugeben. Nachdem dann die leckeren Toasts - mit oder auch OHNE Tomaten- verspeist wurden, hüpften ein paar Waikikis unter die Dusche und veranstalteten eine minimale Duschparty. Leider ohne Anna, die es bevorzugt eine ganze Woche nicht zu duschen- AAAABER wir lassen uns ja nochmal überraschen. Am Abend wurden im Zimmer dann noch die Musikanlagen angeschmissen und ein weeenig zu Justin Bieber gedanced. Mittlerweile hat es Anastasia übrigens auch geschafft ihr Bett zu beziehen... Mehr schlecht als recht, aber ok. Bis auf die Tatsache dass das Merci und Devil Zimmer uns etwas zu laut fand- was wir tootal unberechtigt fanden, blieb die erste Mariental Nacht ruhig.

Freitag,12.04.

Nach vielem Planen und unendlichem Warten war es endlich soweit! Planerin Jana war natürlich viel zu früh, was Frau Clausen sehr überraschte. Nachdem die Meisten gut angekommen waren, stellte sich die Frage, wieso Staubsaugerstühlebananenschalenmaoams-Spezi? Genau Jana, warum eigentlich? Der Grund, ein ganz einfacher : Anna! An einem Wochenende im April fand sie nach und nach einen Staubsauger, einen Stuhl, eine Bananenschale und Maoam in ihrem Bett. Wie die da wohl hingekommen sind? Mysteriös! Als das geklärt war, gab es endlich Kuchen. Alle freuten sich auf die Donauwelle, doch die hatte sich als Bananenstreuselkuchen verkleidet. Egal, hauptsache Kuchen! Dann ging es auch schon los zum ersten Ritt. Alles verlief reibungslos, doch ein paar waren unzufrieden mit ihren Ponys. So wechselte Nele auf Racker, Mayling Ming Jang auf Sunnyboy, Carlotta auf Anton, Janna D. auf Raudi, Annalena auf Sweet Rocks , Janne auf Kiki und Merve auf Jomani. Nach dem reiten wurden brav die Dienste gemacht und dann gab es Abendessen. Lecker Flöten! Anna hatte die große Ehre, die Gurken und Tomaten der meisten zu Essen. Pünktlich zum Essen war auch Katy endlich da! Im Gegenteil zu Lara, die gar nicht erst kam. Frau Clausen war am Abend ausgegangen und somit hatte Lisa die Oberaufsicht. Sozial wie wir sind, stellten wir uns den Betreuern als Fotografen zur Verfügung und leisteten auch beim Putzen Gesellschafft. Schade nur, das Katy statt Sunnyboy Istar geholt und gesattelt hatte. Zum Glück haben Merve und Jana(M.) es rechtzeitig erkannt und sie konnte schnell tauschen. Am Abend sorgten Janas Neurodermitis Handschuhe noch für ordentlich Lachmuskelkater, bevor allen die Augen zufielen.

Liebe Ferienkinder und Mariental Freunde!

Hier kommt der Bericht von Franzi und Jacky. Lass euch überraschen und ganz viele Freude beim Lesen.

Anreise:

Im Flur vor MC's Büro trafen sich Jacky und Franzi(wir) uns wieder. Im Herzchen Zimmer gab es erst eine Doppel Besetzung auf Kokette, aber Sophie wechselte auf Sturmi. Dann gaben sich Shelly, Katha, Nike, Mira, Zoé,Cardi, Sophie und ich(Franzi) den Namen: Donuts. Dieser Name entstand durch die Gardinen. Jacky(ich) ist mit meiner Freundin ins Devil Zimmer gekommen. Pia und Lucie sind auch mit im Zimmer. Dann gab es um 16:00 Uhr den leckeren Mamorkuchen. Danach mussten wir uns die Ellen lange Regel- und Organisationsliste von MC anhören. Danach haben wir uns die Ponys angeguckt. Und diese danach in Achter Gruppen laufen gelassen. Mit dem sooo geliebten Sattelzeug putzen ging es dann weiter. Um acht gab es dann noch ein Super lustiges Abendbrot...Dann bemerkten die Herzchens, dass ihre Uhr nicht funktionierte. Wir tauschten sie einfach um. Und antworteten später auf die Frage warum die Princess Uhr nicht geht: Da sind Frau Clausen wohl die Batterien ausgegangen. Um 9 gab´s im Herzchen dann die Kissenschlacht im Dunklen. Danach wurde (auch im Herzchen) Mariental FM gedreht. Um zehn sollte Shelly dann noch schnell lernen wie man den Lichtschalter bedient...